Bayern
Vorsitzender: Christoph Stabe, Ringstraße 51a, App. 315, 85540 Haar, Tel.: (089)23147021 stabe@low-bayern.de, www.low-bayern.de
Jahreshauptversammlung
Hof – Der Vorsitzende Christian Joachim begrüßte die Mitglieder, wünschte viel Glück und Gesundheit im neuen Jahr, gratulierte den Geburtstagskindern der vergangenen Wochen und hoffte auf baldige Genesung der Erkrankten. Anschließend ließ er das Jahr 2023 Revue passieren. Höhepunkt war eine Ausstellung im Sommer mit Bildern des ehemaligen Vorsitzenden Rolf Burchard zu dessen 40. Todestag. Das familiäre Umfeld und die interessanten Vorträge lockten regelmäßig rund 50 Prozent der Mitglieder in das Vereinslokal.
Da in der großen Politik Geschichte und Tradition niemanden mehr zu interessieren scheinen, sieht der Vorsitzende die Aufgabe der Landsmannschaften vor allem darin, einen Weg zu suchen, das Wissen weiterzugeben, und zu hinterfragen, was früher war. Für das neue Jahr sind wieder Zusammenkünfte am zweiten Sonnabend des Monats geplant. Nur im August findet wegen der Sommerpause kein Treffen statt. Die Themenpalette umfasst Vorträge zur Eisenbahn in Ostpreußen (9. März) und Volksabstimmung 1920 (8. Juni), zu Agnes Miegel (13. April) und Martin Luther (9. November) und die klassischen jahreszeitlichen Veranstaltungen wie Muttertag (11. Mai), Erntedank (14. September), Tag der Heimat (12. Oktober)und Advent (14. Dezember). Am 10. Februar trifft man sich zum Königsberger Klopse Essen schon um 13 Uhr im Jahnheim, das Thema lautet „Kulinarisches aus Ost- und Westpreußen“. Um Anmeldung wird gebeten. Joachim schloss mit der Bitte, der Landsmannschaft treu zu bleiben, und konstatierte, dass die Gruppe sehr stolz auf ihre Aktivitäten und den regen Besuch sein könne. Das vierteljährliche Mitteilungsblatt erreiche auch diejenigen, die aus Altersgründen den Weg zu den Monatsversammlungen nicht mehr auf sich zu nehmen vermögen. Anschließend wurden mit einer Ehrenurkunde der Landsmannschaft der Ost- und Westpreußen, Landesgruppe Bayern, für 55 Jahre Renate Pfaff und Ruth Schnabel sowie für 25 Jahre Renate Oehler geehrt.
Dem Kassenbericht von Elisabeth von Lossow folgte der Kassenprüfbericht durch Gert Oehler, der ihr eine übersichtliche Kassenführung und dem Vorstand einen verantwortungsvollen Umgang mit den Vereinsgeldern bescheinigte. Jutta Starosta berichtete von Aktivitäten der ostpreußischen Volkstanzgruppe, die einige Auftritte und Fortbildungen absolvierte.
Nach der Entlastung des Vorstandes erzählte die zweite Vorsitzende Starosta von Neujahrsbräuchen aus aller Welt und bat die Anwesenden, die bei ihnen zu Hause praktizierten zu schildern. Nach regem Austausch stimmte die Erzählung „Eine gute Einstellung“ alle positiv auf das neue Jahr ein. J. S.
Volkstanzgruppe Hof
Hof – Leiterin Jutta Starosta berichtete über die Aktivitäten der ostpreußischen Volkstanzgruppe Hof im Jahr 2023. Im vergangenen Jahr nahmen Training und Vereinsleben wieder Fahrt auf. Die Mitgliederzahl blieb stabil. Zwar war es durch die Berufstätigkeit vieler Tänzerinnen und Tänzer schwierig, regelmäßige Übungsstunden durchzuführen. Trotzdem gelang es immer, für die Auftritte genügend Aktive zu gewinnen. Höhepunkt des Jahres war die Teilnahme an der Europeade in Gotha.
Die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten, die Gastfreundschaft der Gothaer und das Treffen mit Menschen aus ganz Europa waren ein großes Erlebnis. Bei der Abschlussveranstaltung am 16. Juli glänzten die schlesischen Tänzer mit 40 Paaren, darunter die neun Hofer. Wie jedes Jahr gestaltete die Gruppe bei der Landsmannschaft der Ost- und Westpreußen die Muttertags- und die Adventsfeier mit und beteiligte sich an der Veranstaltung zum Tag der Heimat in Hof.
Auch andere Aktivitäten konnten wieder aufgenommen werden. Man traf sich zu Jahresbeginn zur Jahreshauptversammlung zum Pizza- und am Ende des Schuljahres zum Eisessen. Der Fortbildung dienten die beiden Seminare der Schlesischen Jugend in Regensburg und Tannenlohe. So erhielten sieben Erwachsene ihre neue Juleica-Karte, die als Nachweis der Jugendleiterbefähigung dient.
Zum Schluss stellte Starosta die Pläne für das kommende Jahr vor. Mit mehr Präsenz in den sozialen Medien sollen neue Mitglieder gewonnen werden. Geplant sind wieder zwei Seminare und ein Erste-Hilfe-Kurs. Einige Tänzerinnen nehmen an der Europeade in Nuoro, Sardinen, teil. Für das Jahr 2024 hoffen alle auf viele gemeinsame Erlebnisse.J.S.
Sachsen
Vorsitzender: Alexander Schulz, Willy-Reinl-Straße 2, 09116 Chemnitz, E-Mail: alexander.schulz-agentur@gmx.de, Telefon (0371) 301616
„Königsberger Marzipan“
Dresden – Mittwoch, 7. Februar, 13 Uhr, Großenhainer Straße 96, 01127 Dresden: Das Königsberger Schwermer Marzipan.
Schleswig-Holstein
Vorsitzender: Dieter Wenskat, Horstheider Weg 17, 25365 Offenseth- Sparrieshoop, Tel.: (04121) 85501, E-Mail: dieter.wenskat@gmx.de
Monatstreffen
Burg auf Fehmarn – Dienstag, 13. Februar, 15 Uhr, Haus um Stadtpark: Ingrid Mayer aus Heiligenhafen hält bei der Landsmannschaft „Ost-, Westpreußen und Danzig“ einen Vortrag über die ostpreußische Schriftstellerin Agnes Miegel. Gäste sind herzlich willkommen.
Vereinigte Landsmannschaften Flensburg (VLM Fl) e.V.
Flensburg – Donnerstag, 15. Februar, 11.30 Uhr, TSB-Heim: Grünkohlessen, anschließend Jahreshauptversammlung. Neben den gemäß BGB vorgegebenen Inhalten sind zu wählen der/die Vorsitzende, der/die Schriftführer/ -in, zwei Beisitzer/-innen sowie Kassenprüfer/-in.
Es wird um Anmeldung gebeten bis zum 6. Februar bei Frau Kunde unter Telefon (0461) 91170 oder per E-Mail: rehekunde@aol.com oder bei Herrn Legies unter Telefon (0461) 32006 oder per E-Mail: hans.legies@t-online.de.
Angerburg
Kreisvertreter: Wolfgang Schiemann, Gst.: Meike Dreyer, Landkreis Rotenburg (Wümme), Postfach 1440, 27344 Rotenburg (Wümme), Telefon (04261) 9833100, Fax (04261) 9833101
66. Heimatpolitische Tagung
Rotenburg (Wümme) –Wochenende, 17 und 18. Februar, ab 14 Uhr, Ratsgymnasium, Gerberstraße 14:
Die Kreisgemeinschaft Angerburg und der Landkreis Rotenburg (Wümme) laden alle Ostpreußen, die Freunde unserer Heimat sowie geschichtlich und kulturell Interessierte zur 66. Heimatpolitischen Tagung ein.
Am Sonnabend, 17. Februar, beginnt die Veranstaltung um 15 Uhr, ab 14 Uhr werden Kaffee und Kuchen angeboten. Nach Eröffnung und Grußworten folgen die Vorträge von Dr. Thomas Klingebiel: „Hannover – vom Königreich zur preußischen Provinz“ sowie von Heinrich Prinz von Hannover und Herzog zu Braunschweig und Lüneburg: „Das Haus Hannover zwischen preußischer Annexion und dem Ausgleich mit den Hohenzollern“. Beim gemeinsamen Elchbraten-Essen klingt der Abend in gemütlicher Runde aus. Wie in den Vorjahren werden die Bömsholzer Jagdhornbläser den Sonnabend musikalisch begleiten.
Mit seinem Vortrag zum Thema „Walter und Edith von Sanden-Guja – Naturschriftsteller und Tierplastikerin – Leben und Werk“ wird Dr. Christoph Hinkelmann am Sonntag, 18. Februar, den zweiten Tag um 10 Uhr beginnen. Der gemeinsame Gesang des Ostpreußenliedes „Land der dunklen Wälder“ bildet den Schlusspunkt der Tagung gegen Mittag.
Verbindliche Anmeldungen, auch für das Abendessen zum Preis von 30,– Euro sowie eventueller Übernachtungswünsche, werden schnellstmöglich erbeten an: Brigitte Junker, Sachsenweg 15, 22455 Hamburg. Ein Tagungsbeitrag wird nicht erhoben.
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme, interessante Vorträge und viele, gute Gespräche.
Björn Bröcher
Gerdauen
Kreisvertreter: Walter Mogk, Am Eichengrund 1f, 39629 Bismark (Altmark), Tel. (0151) 12305377, Gst.: Doris Biewald, Blümnerstraße 32, 04229 Leipzig, Telefon (0341) 9600987, geschaeftsstelle @kreis-gerdauen.de
Hauptkreistreffen
Bad Nenndorf – Wochenende, 5. bis 6. Oktober, Hotel Esplanade, Bahnhofstraße 8: Hauptkreistreffen.
Die Räumlichkeiten im Hotel Esplanade sind bereits gebucht. Übernachtungsmöglichkeiten stehen ausreichend zur Verfügung. Unter dem Buchungsstichwort „Hauptkreistreffen Gerdauen“ können Doppel- (130 Euro) und Einzelzimmer (85 Euro) mit Frühstück ab sofort reserviert werden. Bitte richten Sie ihre Anfragen an das Hotel Esplanade, Bahnhofstraße 8, 31542 Bad Nenndorf, Telefon (0 57 23) 79 81 10, E-Mail: kontakt@hotel-esplanade. Außerdem können Sie sich zwecks Vermittlung anderer Unterkünfte an die Tourist-Information Bad Nenndorf, Hauptstraße 4, 31542 Bad Nenndorf, Telefon (05723) 748560, E-Mail: tourist-info@badnenndorf.de, Internet: www.badnenndorf.de, wenden.
Wir würden uns sehr freuen, Sie in Bad Nenndorf begrüßen zu können. Das Programm des Treffens wird derzeit erarbeitet und rechtzeitig an dieser Stelle, in unserem Heimatbrief und auf unserer Internetseite unter www.kreis-gerdauen.de veröffentlicht.
Walter Mogk, Kreisvertreter
Preußisch Eylau
Kreisvertreterin: Evelyn v. Borries, Tucherweg 80, 40724 Hilden, Telefon (02103) 64759, Fax: (02103) 23068, E-Mail: evborries@gmx.net. Kartei, Buchversand und Preußisch Eylauer-Heimatmuseum im Kreishaus Verden/Aller Lindhooper Straße 67, 27283 Verden/Aller, E-Mail: preussisch-eylau@landkreis-verden.de, Internet: www.preussisch-eylau.de. Unser Büro in Verden ist nur noch unregelmäßig besetzt. Bitte wenden Sie sich direkt an die Kreisvertreterin Evelyn v. Borries
Reise 9. bis 17. Juni
Die Kreisgemeinschaft Pr. Eylau plant in diesem Jahr gemeinsam mit der Patenstadt Verden und dem Landkreis Verden eine Reise in den südlichen Teil des Kreises und zu anderen interessanten Zielen im südlichen Ostpreußen vom 9. bis 17. Juni. Anmeldungen erbitten wir spätestens bis zum 1. März, damit wir einen Überblick bekommen, ob die notwendige Mindestteilnehmerzahl von 25 Personen erreicht wird, damit die Reise durchgeführt werden kann.
Die Route zum ersten Ziel Danzig führt per Bus vorbei an Hannover und Potsdam mit Zustiegsmöglichkeiten entlang der Fahrtroute und weiter über Frankfurt an der Oder und Posen. Eine Weiterfahrt nach Elbing wird mit der Überquerung der Weichsel und einer Fahrt auf dem Oberländischen Kanal verbunden. Weitere Ziele auf dem Reiseplan: Cadinen, Frauenburg, Kahlberg auf der Frischen Nehrung, die Marienburg, Allenstein und Heilsberg, die Verdener Patenstadt Landsberg [Gorowo Ilaweckie] im Kreis Pr. Eylau. Der Bürgermeister hat uns zu einem offiziellen Empfang im Rathaus eingeladen.
Gut Gallingen, Kloster Heilige Linde, Lötzen, per Schiff weiter nach Angerburg und weiter nach Steinort und Hohenstein sind die Stationen, bevor es am achten Tag wieder über Posen in Richtung Verden geht. Die Rückankunft in Verden ist am neunten Tag, 17. Juni, gegen 19.30 Uhr geplant.
Genaue Informationen zur Reise wie den Reisepreis pro Person für alle Kosten inklusive Halbpension finden Sie auf der Internetseite der Kreisgemeinschaft www. https://preussisch-eylau.de/ unter der Rubrik „Termine und Aktivitäten“ oder können bei der Kreisvorsitzenden Evelyn v. Borries unter Telefon (02103) 64759 erfragt werden. Evelyn v. Borries
Heiligenbeil
Kreisvertreterin: Viola Reyentanz, Großenhainer Straße 5, 04932 Hirschfeld, Telefon (035343) 433, reyvio@web.de. 1. Stellvertreterin: Brunhilde Schulz, Zum Rothenstein 22, 58540 Meinerzhagen, Telefon (02354) 4408, brschulz@dokom.net; 2. Stellvertreterin: Heidi Pomowski, Heinegras 42, 31840 Hess. Oldendorf, Telefon (05158) 2841, heidi.pomowski@t-online.de; Kassenwart: Arnold Hesse, Amselstraße 6, 26847 Detern, Telefon (04957) 575, Arnold.Hesse@ewetel.net; Internet: www.kreisgemeinschaft-heiligenbeil.de
Nachruf für Martin Coch
Anfang Januar erreichte uns die Nachricht vom Ableben eines der treuesten, verdienstvollen Mitglieder unserer Kreisgemeinschaft von Ende 2001 bis 2013. Es ist unser Landsmann Martin Coch. Am 4. Januar 2024 verstarb er in Frechen – nahe Köln.
Er wurde am 22. Februar 1935 als zweites Kind des Landwirts Johannes Coch und seiner Ehefrau Charlotte, geb. Ruhnau, in Heiligenbeil-Süd (Abbau) geboren. Friedliche Jahre konnte er hier auf dem Bauernhof erleben und die Volksschule in Heiligenbeil nur bis 1944 besuchen. Am 29. Januar 1945 musste sich die Familie Coch mit ihrem eigenen Pferdegespann schweren Herzens in einen der Flüchtlingstrecks über das zugefrorene Frische Haff einreihen. Über den Landweg erreichte die Familie nach Wochen – am 11. März den Kreis Plön in Schleswig-Holstein. Nach Kriegsende – im Oktober 1945 – treckte die Familie mit Wagen und fünf Pferden in den Landkreis Köln. Dort besuchte Martin Coch ab Ostern 1946 ein Gymnasium bis zum Abiturabschluss im März 1955. Es erfolgte eine Ausbildung zum Rechtspfleger für den gehobenen Dienst. Seine endgültige neue Heimat war die Stadt Frechen geworden.
In seinem Privatleben lernte Martin dort im Mai 1952 die Frechenerin Marianne Wüst kennen. Sie heirateten am 31. Mai 1957. Als seine Ehefrau 2022 verstarb, hatte die sehr glückliche Ehe 65 Jahre gedauert. Zwei Söhne und eine Tochter sowie fünf Enkel vergrößerten die Familie.
Neben Beruf und Familie hat sich Martin bereits seit 1949 in den verschiedensten Bereichen der Evangelischen Kirche ehrenamtlich betätigt. So wurde er als gläubiger Erwachsener unter anderem zum Presbyter gewählt und übte dieses Amt im Vorstand fast dreißig Jahre aus. Er war zehn Jahre Finanzkirchmeister, sechzig Jahre gehörten Martin und seine Frau dem Kirchenchor an.
Erst nach seiner Pensionierung begann sich dieser tatkräftige Mann zusätzlich um die Wurzeln seiner ostpreußischen Familie zu kümmern. Er betrieb intensiv Familienforschung, besuchte hin und wieder unsere Heiligenbeiler Kreistreffen in Burgdorf. Als in seiner Heimatstadt Heiligenbeil 2001 die russische Stadtverwaltung (Mamonowo) das 700-jährige Jubiläum feiern wollte, der Vorstand unserer Kreisgemeinschaft eine Einladung erhielt, beschloss er gemeinsam mit dem Kreistag, daran teilzunehmen. Alle Kirchspielvertreter sowie Gemeindevertreter warben Mitreisende zum Stadtjubiläum. So fuhren Ende Juli 540 Landsleuten in 13 Bussen in die Heimat. Martin Coch war einer der Mitreisenden.
Dies führte zur vollen Hinwendung der Mitarbeit in unserer Kreisgemeinschaft Heiligenbeil, was aus der folgenden chronologischen Auflistung seiner Funktionen hervorgeht. 1) September 2001 bis 2005: Zweiter Kirchspielvertreter Heiligenbeil-Land, 2) 2005 bis 2013: Erster Kirchspielvertreter Heiligenbeil-Land, 3) 2006 bis 2007: kommissarischer Kirchspielvertreter Grunau-Alt Passarge 4) 2012 bis 2013: kommissarischer Kirchspielvertreter Heiligenbeil-Mitte, 5) darüber hinaus war Martin Coch seit 2001 bis 2013 Gemeindevertreter von Karben und Wermten, seit 2005 von Preußisch-Bahnau und von Deutsch-Bahnau von 2006 bis zu seinem Ausscheiden aus allen Ämtern im Jahr 2013.
Die Würdigung dieser ostpreußischen Persönlichkeit durch den Vorstand unserer Kreisgemeinschaft zeichnete ihn aus für seine Verdienste in Burgdorf beim Kreistreffen 2005 mit der Silbernen Ehrennadel und beim Kreistreffen 2011 mit der Goldenen Ehrennadel.
Heute danken die Mitglieder des Vorstandes, die Landsleute aus dem Kirchspiel Heiligenbeil-Land sowie ich als Ehrenvorsitzender für mehr als zwanzig Jahre Heimattreue.Siegfried Dreher


