19.04.2026

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Folge 13-24 vom 29. März 2024 / Meldungen

© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 13-24 vom 29. März 2024

Meldungen

Viel weniger Geburten

Berlin – Die Zahl der jährlichen Lebendgeburten in Deutschland ist 2022 und 2023 stark gesunken. Wie Berechnungen der Internetplattform Science Files auf der Basis offizieller Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen, ging zwischen 1991 und 2021 die Zahl bei den deutschen Müttern durchschnittlich um 3800 pro Jahr zurück, während sie bei den nichtdeutschen um etwa 2100 per anno stieg. Dem folgte ein starker Gesamteinbruch. 2022 und 2023 trat ein Minus von 129.000 Lebendgeburten bei den deutschen Müttern und von 5700 bei den nicht-deutschen auf. Das heißt dass die durchschnittliche Gesamtzahl der Geburten per anno zwischen 1991 und 2021 um 1700 sank, während sie es 2022 und 2023 um 67.350 tat, also um ungefähr das Vierzigfache.

W.K.





„Anschlag von rechts“ fingiert

Frankfurt am Main – Der angebliche rechtsextreme Brandanschlag auf das Wohnhaus einer pakistanischen Familie im hessischen Wächtersbach in der Nacht vom 24. zum 25. Dezember 2023 hat sich als versuchter Versicherungsbetrug entpuppt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Hanau wurde das Gebäude von seinem Eigentümer angezündet, weil dieser „Versicherungsleistungen … im mittleren sechsstelligen Bereich erlangen“ wollte. Zur Vertuschung der Tat hatte der Pakistani die Parole „Ausländer raus“ an die Hauswand geschmiert. Deshalb gab es Demonstrationen und Mahnwachen „gegen Rechts“, während der Landrat Thorsten Stolz und der Wächtersbacher Bürgermeister Andreas Weiher (beide SPD) an die Bevölkerung appellierten, zuerst die Untersuchungsergebnisse abzuwarten. Neben dem Hauseigentümer kommen auch weitere Mitglieder seiner Familie sowie ein weiterer Pakistani vor Gericht, Letztere wegen Mittäterschaft oder versuchter Strafvereitelung.W.K.





Ukrainer liegen vorn

Berlin – In Deutschland erhalten mittlerweile mehr als 686.000 Ausländer, die hier nicht leben dürften, staatliche Leistungen. 492.390 der Immigranten besitzen kein Aufenthaltsrecht und weitere 193.972 Personen werden nur geduldet, weil fehlende Personaldokumente ihre Abschiebung verhindern. Von der knappen halben Million illegaler Einwanderer der ersteren Kategorie kommen 68.960 aus der Ukraine. Danach folgen die Türkei mit 40.748, Syrien mit 29.814 und Indien mit 20.577 Angehörigen dieses Personenkreises. Das ergab eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten René Springer an die Bundesregierung. Die Kosten für den Unterhalt der illegalen Ausländer wurden nicht genannt. Angesichts des Regelsatzes für existenzsichernde Leistungen nach den Vorschriften des Asylbewerberleistungsgesetzes und weiterer Zahlungen zugunsten der Immigranten sowie der üblichen Aufwendungen für deren Gesundheitsversorgung liegen diese wohl bei drei bis vier Milliarden Euro pro Jahr.W.K.