Fußball-EM, Fähre und „Gorch Fock“
Anklam – Die Hansestadt ist eine von 51 ausgelosten Städten, die 2024 anlässlich der Fußball-EM einen öffentlichen Trinkbrunnen durch die Kampagne „EURO nachhaltig: Ein Spiel – Ein Trinkbrunnen“ erhalten. Für Kauf, Bau und Wartung erhält Anklam 15.000 Euro vom Bund.TS
Stettin – Am vergangenen Sonntag wurden die Kommunalwahlen in Stettin und Hinterpommern durchgeführt. Am 9. Juni finden auch in Vorpommern Wahlen statt. Die Bürgervertreter werden für fünf Jahre
gewählt.TS
Anklam – Der Historische Verein Anklam hat sich neu aufgestellt. Nach dem Rücktritt von Harald Schwarz ist Jens Braatz zum neuen Vorsitzenden und Angela Krüger zu seiner Stellvertreterin gewählt worden. Für dieses Jahr ist noch eine heimatkundliche Ausfahrt und ein neuer Heimatkalender geplant.TS
Swinemünde – Ab Juli wird die Fähre „Varsovia“ auf der Linie von Swinemünde nach Ystad eingesetzt. Als modernstes Schiff, welches auf dieser Strecke über die Ostsee verkehrt, kann es etwa 920 Passagiere, 200 Pkw und 140 Lkw mit Sattelauflieger aufnehmen.TS
Lassan – Im Rahmen des 750. Jubiläums der Stadt Lassan trifft sich am
15. Mai das Festkomitee. Geplant ist ein Theaterstück am 11. und 15. Juli, das Hafenfest am 13. Juli und ein Festumzug mit Stadtfest am 20. Juli. Das 1274 gegründete Lassan ist eine der kleinsten deutschen Städte und liegt vis-à-vis der Insel Usedom, direkt am Peenestrom.TS
Stargard – In der vergangenen Woche wurde dem 2017 gegründeten Verein der Stargarder Schmalspurfreunde vom Verwaltungsbezirk Unterstützung für die Wiederbelebung der Kleinbahn zugesichert. Ihr Ziel sind Herstellung und Betrieb der Strecke Stargard–Nörenberg.TS
Wolgast – Im Rahmen von „900 Jahre Wolgast“ wird am 17. April um 19 Uhr zum Vortrag „Vermessen wie die Schweden“ mit Ivo Asmus in das Museum am Rathausplatz 6 eingeladen. Dabei geht es um die geometrische Landaufnahme in Schwedisch-Pommern (1692–1709).TS
Stolp – Auf der Bahnstrecke Stolp–Lauenburg erfolgt ein zweigleisiger Ausbau. Dieser ermöglicht Personenzügen Geschwindigkeiten bis 160 Kilometer pro Stunde und verkürzt die Fahrtzeit von Stolp nach Gdingen–Kielau um 15 Minuten. Die Erdarbeiten haben bereits am Stolper Bahnhof begonnen.TS
Stralsund – Die „Gorch Fock (1)“ hat die Werfthalle verlassen. Jetzt strahlt sie wieder in neuem Glanz. Am 5. April bewegte sie sich aus der großen Schiffbauhalle der Volkswerft in Richtung Schiffslift und liegt jetzt an der Werftpier. Am 24. April soll sie mit Schleppern an ihren Stammliegeplatz an der Ballastkiste im Nordhafen verholt werden. Doch zuvor muss sie noch einige notwendige Prüfungen bestehen. Die 1933 erbaute „Gorch Fock“ ist die Vorgängerin des gleichnamigen Schulschiffs von 1958.Hansestadt Stralsund


