Königsberg-Stadt
Immanuel Kant - Jubiläumsbriefmarke
Jubiläen – erst recht 300-jährige Geburtstage – sind meist auch besondere Ereignisse für die Philatelie. Aus Anlass des 300-jährigen Geburtstags des Weltphilosophen Immanuel Kant am 22. April können sich die Philatelisten über eine weitere - neben der von der Deutschen Post herausgegebenen - Sondermarke freuen.
Die Stadtgemeinschaft Königsberg (Pr) bringt ihre Verehrung für einen der größten Söhne ihrer Stadt mit einem eigenen Postwertzeichen zum Ausdruck. Die „Briefmarke Individuell“ hat einen Wert von 85 Cent und ist selbstklebend. Das verwendete Motiv beruht auf dem Schattenriss „Kant am Schreibtisch“ aus dem Jahre 1926 des Königsberger Künstlers Heinrich Wolff (1875 –1940).
Diese Sondermarke können Sie über das Patenschaftsbüro, Frau Valentina Fischer, Telefon (0203) 2832151 zum Selbstkostenpreis (zirka 1,48 Euro/Marke auf Bögen zu je 6, 9 oder 18 Marken zuzüglich Porto) erhalten.
Rudolf Junger
Lyck
Neuer Heimatbrief
Der Hagen-Lycker Brief 2024 wurde inzwischen versandt. Er ist wohl nach uns zugegangenen Rückmeldungen wieder gut angekommen. Wir haben dazu auch diesmal gute Beiträge, nicht nur aus unserem Kreis erhalten, die unser Redakteur ansprechend umgesetzt hat.
So wollen wir es auch künftig halten und bitten um willkommene Zuschriften. Dazu wenden Sie sich bitte an Redakteur Herrn Andreas Schenkewitz, Telefon: (03342) 36 41 13, Mail: Ritterrausslitz@kabelmail.de
Unser Hagen-Lycker Brief ist auch über ihn erhältlich.
Bärbel Wiesensee, Kreisvertreterin
Rastenburg
Hauptkreistreffen
Wesel – Wochenende, 10. und 11. August, Bürger-Schützen-Haus: 68. Rastenburger Hauptkreistreffen.
Ostpreußisches Landesmuseum
Noch bis 13. Oktober 2024 Kant 300. Ein Leben in Königsberg. Pünktlich zur 300. Wiederkehr seines Geburtstags widmet das Ostpreußische Landesmuseum dem Philosophen Immanuel Kant eine Sonderausstellung. Kant ist der größte deutsche Aufklärer und eine zentrale Figur der europäischen Moderne. Diese berühmte Persönlichkeit wird in einer einprägsamen Inszenierung vorgestellt. Zu sehen sind einzigartige, zum Teil noch nie öffentlich gezeigte Originalobjekte: Haare von Kant, sein Spazierstock, zahlreiche Ölgemälde, das „Kant-Glas“ mit persönlichen Gravuren und vieles mehr, Kurioses wie Erhellendes. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Person Kants, nicht seine Philosophie. Wie wurde aus dem Handwerkersohn ein Gelehrter? Warum spielte Kant Billard? Wer waren seine Freunde? Fast sein gesamtes Leben verbrachte Immanuel Kant in seiner Heimatstadt Königsberg. Virtual Reality-Stationen lassen das historische Königsberg aus der Zeit Kants in 3D wieder auferstehen und bieten spielerische Zugänge zu seinen Ideen.


